
Die erschütternde Geschichte von Vernachlässigung der Sorgfalt und Missbrauch innerhalb einer vertrauenswürdigen kirchlichen Institution muss aufgearbeitet werden. Die Caritas Österreich, bekannt für ihre "caritative" Arbeit, wird beschuldigt, grundlegende Menschenrechte über Jahre hinweg verletzt zu haben! Die dafür Verantwortlichen in der Organisation der Caritas Kärnten, Pflegedienstleiterin Fr. Nina Feichter (Alten- und Pflegeheim St. Hemma Haus, Friesach in Kärnten), Pflegeberiechsleitung Donata Rössler Merlin, Caritas Kärnten Direktor Hr. Mag. Ernst Sandriesser, übernehmen bis heute keine Verantwortung und schweigen über ihre unfassbaren Handlungen! Man hätte stets nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt...?
Eine der hauptverantwortlichen Personen in diesem Fall ist die Erwachsenenvertretung, Fr. Mag Hoja-Trattnig. Sie hat völlig rechtswidrig, da rechtlich nicht befugt, schriftliche Einwilligungen für die medizinische Behandlung von den neuartigen experimentellen Covid Gen Spritzen erteilt. Auch hier wird das offensichtliche Fehlverhalten der vom Gericht bestellten Sachwalterin, selbst eine Rechtsanwältin, die im Grunde eine schwere Körperverletzung angeordnet und somit auch zu verantworten hat, einfach ausgeblendet und die Justiz unternimmt trotz mehrerer Anzeigen schlicht nichts und schiebt die erforderlichen Ermittlungen auf die lange Bank.
Die beiden zuständigen Impfärzte, bekannte HNO Ärztinnen am Landesklinikum Klagenfurt, Fr. Dr. Ulrike Rogatsch und Fr. Dr. Victoria Plaschke, haben ohne Aufklärung und ohne ordentlicher Prüfung der Sachlage und der von der Sachwalterin bzw. der Erwachsenenvertretung unterfertigen Impfeinwilligungen eine alte, kranke und pflegebedürftige Frau gegen ihren Willen medizinisch mit höchst fragwürdigen Gen Injektionen gegen Sars Cov2 zwangsbehandelt.
Ist das was man jetzt neuerdings in der neuen Realität unter "In Caritate Servire" zu verstehen hat, also alles nur aus Nächstenliebe heraus in dienender Liebe heraus zu tun und dem Nächsten damit im Grunde nur schadet?
Die staatlichen Kontrollbehörden, das Pflegschaftsgericht, die Pflegeanwältin, die zuständige Polizei und die Staatsanwaltschaft, also die Justiz insgesamt, haben hier völlig versagt. Das ist nicht nur eine komplette moralische Bankrotterklärung der Verantwortlichen, sondern ein weiteres Symptom eines gesellschaftlichen Zerfalls, den wir schon seit Jahren beobachten.
Wir alle stehen vor einem riesigen inneren und äußerlich fühlbaren und sichtbaren Trümmerhaufen humanistischer Werte, wie Freiheit, freie Wahl und freie Meinungsäußerung, Recht auf körperliche Unversehrtheit und der vielen als Wahr verkauften Unwahrheiten, mit welchen sich sehr viele Verantwortungsträger in der Politik schmücken und so viele Menschen hinters Licht führen.
Frau Mila Atschimov, eine ältere und pflegebedürftige Bewohnerin, die die letzten 7 Jahre ihres Lebens in der Obhut der Caritas war, wurde ohne ihr informiertes Einverständnis mit zwei Injektionen Pfizer mRNA Impfstoff Comminarty zwangsbehandelt. Weder wurde sie um Erlaubnis gefragt, noch über die möglichen Nebenwirkungen des experimentellen Injektionspräparates informiert. Sie hat auch keine schriftliche Einwilligung für so eine höchst bedenkliches medizinisches Experiment an Leib und Leben gegeben!
Diese grobe Missachtung ihrer Autonomie und ihrer Menschen- und Persönlichkeitsrechte ist ein schlimmes Vergehen und ein erschreckendes Beispiel für den systematischen Missbrauch und das völlige Versagen der Gesundheitspolitik, des Pflegesystems und ihrer Verantwortungsträger! Frau Atschimov verstarb tragischerweise nach den erzwungenen medizinischen Behandlungen.
Ihre Geschichte ist eine eindringliche Erinnerung an die Grausamkeit und Vernachlässigung der Sorgepflichten, die auftreten können, wenn Institutionen ihr krankes System über die Menschen und seine lebensnotwendigen Bedürfnisse stellen. Es ist eine Verletzung des persönlichen Einverständnisses, eines grundlegenden Menschenrechts! Wir müssen diese Ungerechtigkeiten dringend angehen und sicherstellen, dass niemand sonst dasselbe Schicksal erleidet! Es geht nicht nur um eine Institution und ihre offensichtlich nicht mehr zum eigenen Denken und Fühlen fähigen verantwortlichen ausführenden Organe, sondern darum, die Rechte und die Würde aller Menschen, insbesondere der Schwächsten in unserer Gesellschaft zu schützen und für die weiteren Generationen, die noch kommen werden zu behüten!
Es liegt an jedem einzelnen von uns hier endlich mit offenen Augen hinzusehen aktiv zu werden und anzupacken, um die Gesellschaft Schritt für Schritt wieder in Ordnung zu bringen von dieser moralischen Verwahrlosung einiger Weniger Personen in diversen Autoritätspositionen, um Verantwortung und Gerechtigkeit für Frau Atschimov und alle Opfer institutionellen Missbrauchs einzufordern! Nur gemeinsam können wir eine ertragbare Welt schaffen, das die Menschenrechte und die Bedürfnisse eines jeden Menschen jenseits von Parteiinteressen und Profitgier schützt, respektiert und nachhaltig aufrechterhält und sicherstellt.