
Die Eu Kommission hat die zuvor erteilte Zulassung für den Covid 19 Impfstoff von Astra Zeneca, besser bekannt als "Vaxzevria" widerrufen. Dies geht aus einem Durchführungsbeschluss der Europäischen Kommission hervor, die am 27. März erstellt wurde, jedoch erst kurz vor einigen Tagen veröffentlicht wurde.
Der Widerruf tritt jetzt am 7. Mai 2024 in Kraft. "Vaxzevria" wurde alleine in Deutschland 12.802.142 Mal verabreicht, in Österreich waren es bis Juni 2021 1,2 Millionen Impfdosen für Erst- und Zweitstiche.
In dem Artikel von Michael Niehus wird berichtet, dass der Pharmakonzern AstraZeneca erstmals vor Gericht die Möglichkeit gefährlicher Nebenwirkungen seines Corona-Impfstoffes „Vaxzevria“ eingestanden hat, insbesondere das Risiko von Thrombosen. Diese Information stammt aus Gerichtsdokumenten, die im Rahmen einer Verhandlung vor dem britischen High Court in London öffentlich wurden. AstraZeneca sieht sich dort einer Sammelklage gegenüber. Der Artikel zitiert die britische Zeitung „The Telegraph“, welche aus den Gerichtsunterlagen berichtet, dass „in sehr seltenen Fällen“ das Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS) auftreten kann. Dieses Syndrom kann zu Blutgerinnseln in den Gehirn- oder Bauchgefäßen sowie zu einer verminderten Zahl von Blutplättchen führen.
Nach diesem Eingeständnis könnten AstraZeneca neben den bestehenden Sammelklagen weitere Klagen von Einzelpersonen drohen, die Schadenersatz fordern. In London werden aktuell 51 solcher Fälle verhandelt, mit Forderungen in Höhe von insgesamt fast 120 Millionen
Wie zu erwarten, wird von den aus öffentlicher Hand bezahlten österreichischen Medien darüber schlicht NICHTS berichtet. Es wird weiterhin so getan, als wären die "Impfungen" zu jeder Zeit gut, richtig und vor allem: ohne Nebenwirkungen gewesen.