
Vor genau einem Jahr konnte aufgrund der unfassbaren Fahrlässigkeiten der Behörden, Fr. Mila Atschimov, bestattet werden. Eine Verabschiedung alleine schon aufgrund der noch gültigen Corona Virus Verordnungen, war nicht möglich. Hier wird der späten Beerdigung erinnert und der gesamten Farce und dem dadurch entstandenem Leiden, welche diese begleitet hat.
Nach der Anzeige bei der Polizei am 4.7.2022 verstrichen mehr als drei Wochen bevor die Anzeige an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet wurde, welche dann, vertreten durch Staatsanwältin, Dr. Agnioli, sofort zu einer gerichtlich angeordneten Obduktion in Graz, führte. Es wurden sonst keine Ermittlungen geführt, keine Einvernahmen verordnet, keine Krankenakten etc. angefordert. Das sind perfekte Vorraussetzungen um absolut nichts in Erfahrung bringen zu können. Nach der Obduktion wurden die sterblichen Überreste von Fr. Mila Atschimov am 4 August 2022 zur Bestattung freigegeben. Die Beerdigung fand letztlich am 9.8.2022 am Zentralfriedhof Annabichl statt.