
Am 23 Februar konnte der Sohn mit der neuen Pflegedienstleitung des Carits Plfegeheims St. Hemma Haus, Fr. Nina Feichter, telefonieren und erfuhr die Version und die Sichtweise zu den erfolgten "Zwangsimfpungen". Nach Klarstellung des Sohnes über die Misssachtung der Persönlichkeitsrechte von Fr. Atschimov und die rechtswidrig eingeholten und ausgefertigten "Impfeinwilligungen" einer nicht befugten Sachwalterin und den von den Ärztinnen und einer unbefugten Sachwalterin unterzeichneten "Aufklärungsbögen" und der Androhung von Beschwerden und rechtlichen Konsequenzen, zeigte Fr. Feichter kaum Reaktion und meinte, dass sie sich mit den Angehörigen bezüglich von Impfungen nicht kontaktieren und schon gar nicht absprechen muss, denn es gab ja eine dafür zuständige "Sachwalterin" bzw. eine Erwachsenenvertretung, mit welcher sie ja Kontakt aufgenommen habe und diese habe die Impfungen sofort gut geheißen und mit ihrer Unterschrift bewilligt, obwohl dazu nicht befugt. Darauf hin im schärferen Ton im Telefonat angesprochen, was dieser Anwältin überhaupt einfällt... und sie, auch als Erwachsenenvertreterin, aber kein Recht hat über so persönliche Befindlichkeiten, wie über die gesundheitliche Unversehrtheit zu entscheiden und schon gar nicht kann eine Pflegedienstleitung darüber befinden, wurde Fr. Feichter ungehalten. Das Gespräch wurde kurz danach beendet und ein Besuch vom Sohn angekündigt, um die Mutter zu besuchen und persönlich zu sehen, wie ihr Gesundheitszustand jetzt nach den erfolgten Zwangsbehandlungen beschaffen ist.
Eine nicht befugte Erwachsenenvertretung entscheidet rechtswidrig über die gesundheitliche Unversehrtheit und ordnet mit ihrer Unterschrift "Zwangsimpfungen" gegen das Corona Virus an. Ärztinnen verwenden ein rechtswidrig zusammengekleistertes Dokument als Injektionseinwilligung und meinen, dass hier "rechtlich" alles in Ordnung sei. Darauf hinweisen und sich beschweren ist selbstverständlich nicht erwünscht und schon gar nicht erlaubt bzw. wird von den Verantwortlichen bis zur Unkenntlichkeit verdreht, Opfer und ihre Angehörigen zu Täter stilisiert; doch die rechtswidrig unterzeichneten Dokumente und die klare Aussage des Opfers, Fr. Atschimov, sprechen eine eindeutige Sprache.
Wie eine studierte Pflegemanagerin es Zustande bringt eine Injektionseinwilligung bei einer Juristin einzuholen, die dafür nicht befugt ist und diese dann den Ärztinnen für die rechtswidrig zu verabreichenden "Injektionen" vorlegt und meint nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln, ist im Grunde an Absurdität kaum noch zu überbieten, vor allem, weil sie gut ausgebildet ist und genügend Zeit gehabt hätte, z. B. mit Fr. Atschimov ein ausführliches Gespräch zu führen und die nahen Angehörigen über das bevorstehende Vorhaben - Bewohnerinnen gegen Corona zu impfen - zu informieren. Aber das ist nicht passiert. Auch die Sachwalterin bzw. Erwachsenenvertreterin, eine studierte Juristin, war diese Mühe offensichtlich zu anstrengend und so erging der "Impfbefehl" still und leise via Knopfdruck an die Pflegedienstleitung, Fr. Nina Feichter und die Ärztinnen haben dann brav ihren Job erledigt. Und so hätte es ja auch bleiben sollen, still und ruhig... wäre da nicht der Wille von Fr. Atschimov missachtet worden und wäre da nicht ihr Sohn gewesen, der durch ein Telefonat von diesen nach bestem "Wissen" und "Gewissen", wie alle verantworltichen Beteiligten stets beteuern, leider zum gesundheitlichen Schaden von Fr. Mila Atschimov erbrachten.