
Durch die erfolgten Beschwerden an das Pflegschaftsgericht St. Veit an der Glan/Kärnten und der Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt wurde eine weitere "Zwangsinjektion" an Fr. Mila Atschimov erfolgreich verhindert. In der Zwischenzeit haben sich der Gesundheitszustand von Fr. Atschimov verschlechtert: Herzrasen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Flüssigkeitsverlust, Apettitlosigkeit und Schmerzen an den Einstichstellen, die trotz Meldung an die Verantwortlichen des Caritas Alten- und Pflegeheimes, St. Hemma Haus, nicht ernstgenommen wurden. Hier wurde ein weiteres trauriges Kapitel im Umgang mit alten, kranken und pflegebedürftigen Menschen offenbar.
Anstelle sich den aufgetretenen Nebenwirkungen anzunehmen, die kommuniziert wurden, wurde gegen den Sohn, der sich für seine Mutter eingesetzt hat, mit einer Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt reagiert. Verantwortliche, wie Fr. Mag. Christiane Hoja-Trattnig in Kollaboration mit den Caritas Verantworltichen, Pflegedientleitung, Fr. Nina Feichter, die es als Rechtsanwältin nicht mal rechtlich als zulässig betrachtet, dass Fr. Atschimov einen Reisepass besitzt und es schon gar nicht als notwendig erachtet, dass der Wille von Fr. Atschimov berücksichtigt bzw. eingeholt wird bevor es zu medizinischen Maßnahmen kommt und eine Pflegedienstleitung, die es nicht schafft ausreichend über medizinische Angebote aufzuklären und zu informieren, eine Erwachsenenvertretung, die dann auch noch Impfeinwilligungen rechtswidrig für die Pflegedienstleitung, Fr. Nina Feichter, bereitstellt und die es über 26 Jahre hinweg ihrer Sachwalterschaft nicht mehr als ein paar Mal geschafft hat persönlichen Kontakt mit ihrer durch Gericht zugeteilten Klientin zu halten, hat dann selbstverständlich überhaupt kein Problem gegen den Sohn mit einer voller Lügen gespickten Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt vorstellig zu werden, die dann mit "viel Lärm und nichts" untergegangen ist.
So moralisch desolat scheint der Charakter solcher, Zitat Fr. Mag.Joja-Trattnig: "...nach bestem Wissen und Gewissen...", handelnden Menschen beschaffen zu sein, wenn sie sich für ihr fahrlässiges Verhalten mal verantworten sollten.
Zumindest wurde so die dritte "Giftspritze" verhindert und das ist definitiv als Erfolg zu bewerten!