
Erzbischof Stephan Burger ruft alle(09.09.2021), die in der Frage einer Impfung noch unentschlossen sind, dazu auf, sich gewissenhaft mit dieser Frage auseinanderzusetzen: „Lassen Sie sich über eine Impfung beraten. Schützen Sie damit sich selbst und alle, mit denen Sie in Kontakt kommen. Und treffen Sie Ihre Entscheidung im Vertrauen darauf, dass Gott Ihren Lebensweg mit seinem Segen begleitet.“
Angesichts noch immer bestehender Bedenken mancher Menschen gegen die Impfung verwies der Freiburger Erzbischof in einem Video darauf, dass das Coronavirus auch nach 18 Monaten voller Einschränkungen noch immer nicht besiegt sei. Bei der Frage, wie sich Christinnen und Christen in der Frage der Impfung orientieren sollen, verwies der Erzbischof auf die klare Positionierung durch Papst Franziskus. Dieser hatte in einem Video die Impfung gegen Corona als einen Akt der Liebe, "für sich, für seine Familie und Freunde, sowie für alle Völker" bezeichnet.
Das kann man auf der Homepage der Erzdiözese Freiburg lesen.
Es ist schlichtweg unfassbar, das Geistliche mit theologisch völlig armselig unterfütterten, dafür aber mit moralinsauer vollgepackten Argumenten schamlos "Werbung" für Pharmariesen gemacht haben und sich für das größte herbeigezwungene medizinische Experiment am Menschen im 21 Jahrhundert mitunterstützt haben.
Und es ist noch unfassbarer, dass es trotz der neuesten medizinischen Erkenntnisse bezüglich der schlimmen Nebenwirkungen, die tag täglich so viele Menschen erleiden, noch immer die Meinung der Notwendigkeit des Verspritzen dieser Gen-Injektionen vertreten wird, vor allem die Überzeugung ihrer Wirksamkeit wie ein Sakrament gefeiert wird.
Der Erzbischof beruft sich hier auch auf seinen Chef, den Papst Franziskus, dem Stellvertreter Jesu Christi hier auf Erden, der theologisch behauptet, dass die Injektion Nächstenliebe ist.
Ich persönlich frage mich immer und immer wieder... was für ein Gewissen haben solche Menschen, dass sie so was tun? Haben sie überhaupt noch so eine Instanz in ihrem Herzen?
Ich glaube auch nicht, dass ihnen ihr wirklicher Chef, Jesus Christus, das alles verzeihen wird. Sicher nicht! Ihnen wurde, so wie uns allen, ein fühlendes Herz und ein beweglicher Geist geschenkt und Wissen... und mit dem Wissen kommt auch die Verantwortung... und sie werden nach ihren Taten bewerten werden. Wie wir alle, wenn die Zeit dafür reif geworden ist.
Jeder muss ab einer gewissen Reife für seine Handlungen Verantwortungen übernehmen. Da gibt es keine Ausnahmen und vor allem: keine Ausreden mehr!