Die EMA bestätigt, dass die "Coronaimpfungen" keinen Schutz vor Infektion und Weitergabe hat

Dezember 15, 2023

EMA klärt mit Brief auf: Schutz Dritter durch COVID-19-Impfung nicht in Zulassung enthalten – Rechtliche Bewertung notwendig!

"Regierungsbehörden und die Produzenten der als COVID-19-Vakzine bezeichneten Präparate haben verlauten lassen, dass die Impfung über den individuellen Schutz hinaus auch zum Schutz der Allgemeinheit beitrage, indem sie die Übertragbarkeit des Virus durch Geimpfte minimiere. Dieser Standpunkt wurde insbesondere in der Diskussion um die Impfung von Kindern hervorgehoben, wobei argumentiert wurde, dass durch die Impfung nicht nur der Einzelne, sondern auch die Gemeinschaft geschützt werde.

In einem offiziellen Schreiben vom 18. Oktober 2023 stellte die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) jedoch klar, dass die Zulassung der COVID-19-Impfstoffe ausschließlich den Schutz der geimpften Person selbst zum Ziel hat und nicht die Verhinderung der Virusübertragung von einer Person auf eine andere umfasst. Diese Aussage beleuchtet die ursprünglichen Zulassungsbedingungen unter einem neuen Licht und unterstreicht, dass die Vorstellung eines durch die Impfung gewährleisteten Fremdschutzes nicht Bestandteil der offiziellen Zulassungskriterien war.

Zusätzlich räumte die EMA ein, dass die Frage des Langzeitschutzes komplex sei. Die Erwartung eines dauerhaften Schutzes durch die Impfung sei zwar verständlich, aber mit Blick auf die dynamische Entwicklung und Mutation des SARS-CoV-2-Virus und die parallelen Erfahrungen mit der Influenza nicht einfach zu realisieren. Dies deutet auf eine Diskrepanz zwischen öffentlicher Erwartung und wissenschaftlicher Realität hin, die auch in der Kommunikation einiger Impfstoffhersteller, exemplarisch erwähnt sei hier BioNTech unter der Leitung von Herrn Ugur Sahin, nicht immer klar zum Ausdruck kam.

Diese Präzisierungen seitens der EMA werfen Fragen auf hinsichtlich der Grundlagen, auf denen politische Entscheidungen und Empfehlungen zur Impfung basierten, und betonen die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Überprüfung und Anpassung der Kommunikation und Strategien im Licht neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und Entwicklungen."

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