Nach dem Verbrechen der Zwangsinjektionen Telefonat mit den Verantwortlichen

Februar 26, 2021

Das Telefonat, das alles in Bewegung brachte

Telefonat mit Sohn Alexander: O-Ton - Sonntag, 21.2.2021: "..da waren viele Leute, ich hatte große Angst Alexander vor diesen vielen Menschen, sie wollen mir weh tun... sie reden von irgendwelchen Impfungen, ich verstehe nichts und ich will nicht geimpft werden, ich will nur weg von hier... und dann wurde ich geimpft, keine Ahnung warum sie das gemacht haben. Sie machen ohnehin was sie wollen und es ist ihnen völlig egal, was ich will oder wie ich mich fühle. Alexander, bitte, hole mich hier raus... ich habe seither Bauchschmerzen und Durchfall, mir ist ständig schlecht und es ist mir oft auch sehr schwindlig, so sehr wie damals, wie ich bei Fr. Kampl über die große Stiege gefallen bin und mir den Oberschenkelknochen gebrochen habe... diese Übelkeit die ganze Zeit ist schrecklich... "

Telefonate mit Pflegepersonal

Kurz nach dem Telefonat mit der Mutter, nahm der Sohn von Fr. Atschimov umgehend telefonischen Kontakt mit dem Pflegeheim St. Hemma Haus auf, um den ungeheuerlichen Anschuldigungen der Mutter über die "Zwangsimpfungen" nachzugehen. Die anwesende Pflegerin hatte im Grunde keine Ahnung, wie oft, wann und wo Fr. Atschimov "geimpft" wurde und schien über die Vorgänge im Pflegeheim nicht wirklich informeirt zu sein bzw. schien sie nicht wirklich bereit Informationen zu dem damaligen Zeitpunkt (Februar 2021) weitergeben zu wollen und verwies auf die zuständige neue Pflegedienstleitung, Fr. Nina Feichter.

Erinnerung des Sohnes

Nach dem Telefonat mit der Mutter, war dem Sohn noch immer unklar was hier eigentlich passiert ist. Was wurde eigentlich geimpft, wie oft wurde geimpft? Auch einige Telefonate nach dem erschütterndem Telefonat mit der Mutter, mit einigen Mitarbeiterinnen des Caritas Pflegeheims St Hemma Haus, konnte noch immer keine Klarheit bezüglich dem Sachverhalt gebracht werden, bis eben eine Mitarbeiterin beim dritten oder vierten Telefonat dem Sohn berichtete, dass gegen das Corona Virus geimpft wurde und sie nicht wisse, mit welchem Impfstoff hier behandelt wurde.

Fr. Atschimov war psychisch ohnehin seit Wochen in keiner guten Verfassung und hat sich anfangs als der Sohn nachgefragt hatte bei einigen weiteren Telefonaten, auch nicht an eine vorhergehende Impfung im Jänner erinnern. Daher ging der Sohn von einer "Injektion" aus, die ihr gegen das Sars Cov2 Virus verabreicht worden war. Ihr ging es nicht gut. Sie klagte über Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Schmerzen an der Einstichstelle und machte überhaupt einen sehr schlechten Eindruck am Telefon.

Das alles ist mehr als nur ein Beleg für die völlige Gleichgültigkeit im Umgang mit einem pflegebedürftigen Menschen, abgesehen von der Überforderung etc. die in diesem Alters- und Pflegeheim der Caritas geherrscht haben muss.

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